Frauen I

Frauen I: Niederlage im Nachholspiel und Sonntag in Limmer

Zunächst einmal: Vielen Dank den vielen Zuschauern, die am Freitag den Weg zum Sportplatz gefunden haben! Es macht einfach Spaß vor so einem Publikum zu spielen!!! Auch wenn keine Punkte eingefahren werden konnten… vielen Dank für die Unterstützung!

… denn 1:5 hieß das Endergebnis der I. Frauen im Nachholspiel am 1. Mai gegen den Bramfelder SV. Was auf dem Papier so deutlich aussieht, sah auf dem Platz etwas anders aus. „Hinten nicht konzentriert genug gespielt, vorne die Tore nicht gemacht“ könnte eine Zusammenfassung des Spiels sein. Denn stark überlegen war Bramfeld nicht, lediglich effektiver. So bleibt der jetzige Sonntag abzuwarten, ob tatsächlich ein Haken hinter dem Nichtabstieg gemacht werden kann. Dafür reisen die I. Frauen am Sonntag zum TSV Limmer (13 Uhr), um noch einmal alles zu geben für drei Punkte.

Die II. Frauen spielt am Sonntag zu Hause (13 Uhr) gegen die SG Bad Bentheim. Gegen den Tabellenletzten sind drei Punkte Pflicht. Das Hinspiel endete 3:1 für die Heidekrautlerinnen.

 

Hier der Bericht von fupa.net

 

Heidekraut nutzt Chance nicht

Klassenerhalt noch nicht perfekt – Am Sonntag beim TSV Limmer

Nach der 1:5-Niederlage am Maifeiertag ist der Klassenerhalt für die Regionalliga-Fußballerinnen von Heidekraut Andervenne noch nicht in trockenen Tüchern. Die nächste Chance wartet bereits am Sonntag – doch dafür muss die Tormaschinerie endlich angeworfen werden.

Denn im Nachholspiel gegen den Bramfelder SV versagten den Andervenner Angreiferinnen reihenweise die Nerven. „Das hätte heute auch 5:5 ausgehen können“, schüttelte Trainer Gerd Leugers den Kopf. Als Bramfelds Marika Tokarski zur 1:0-Führung traf (17.), hatte Mareike Schröer bereits zwei Chancen für Andervenne auf dem Fuß gehabt. Und auch nach dem 0:2 spielte Andervenne fröhlich nach vorne. „Aber wir haben das Tor eben nicht getroffen“, ärgerte sich Leugers. Zur Pause traf Torhüterin Marina Kück per Elfmeter zum Anschlusstreffer. Ihr zweiter Treffer in einer Woche. „Wenn Marina so weitermacht, landet sie auf unserer Torjägerliste noch ganz oben“, schmunzelte Leugers.
Denn in der zweiten Halbzeit hatten Andervennes Offensivkräfte Mareike Schröer, Imke Wessling und Judith Mey mehrfach alleinstehend Torchancen. Es traf aber nur Bramfeld. „Da haben wir auch noch gut mitgeholfen“, fasste Leugers die zweite Halbzeit zusammen. Das Ergebnis spiegelte in seinen Augen den Spielverlauf in keiner Weise wider. „Aber uns fehlt zurzeit die abgezockte Torjägerin. Das müssen wir uns bei den Bramfelderinnen abschauen“, sagte Leugers.
Schon am Sonntag (13 Uhr) tritt Andervenne beim TSV Limmer an. Der Gegner aus der Regionalliga-Relegation ist bei den Emsländerinnen bestens bekannt. „Die haben pfeilschnelle Stürmerinnen, sind aber im Konterspiel anfällig. Da müssen wir den Hebel ansetzen“, hat sich Leugers einen Plan zurechtgelegt. Schwere Beine fürchtet niemand, der breite Kader lädt zum Rotieren ein.