I. und II. Frauen sieglos

von am 23. März 2015 um 23:20Uhr geschrieben

Mit jeweils einem Unentschieden endeten die Auswärtspartien der I. und II. Frauenmannschaft an diesem Wochenende.
1:1 hieß das Endergebnis der I. Frauen bei TuRa Meldorf – dabei hatte man sich wesentlich mehr vorgenommen. Auf tiefem Platz beherrschte der SV Heidekraut über weite Strecken das Spielgeschehen, wobei Meldorf immer wieder über Konter gefährlich wurde. Am Ende musste man sich dann mit einem Punkt zufrieden geben – die mangelnde Konsequenz im Abschluss war mal wieder kennzeichnend für das Spiel. Zumindest konnte man Meldorf auf Abstand halten und nun heißt es Wiedergutmachung nächste Woche im Spiel gegen Bramfeld, wo man im Hinspiel wohl die schlechteste Leistung der Saison gezeigt hatte.
Leider konnte die II. Frauenmannschaft nicht an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfen und so sprang am Ende in Spelle nicht mehr als ein 3:3 heraus. Nach 13 Minuten führte man bereits 2:0 durch Tore von Lena Rumpke und Dani Witsken. Im weiteren Verlauf verpasste der SV Heidekraut den Sack zuzumachen und konnte letztlich glücklich sein, durch Lelo (Lena Loddeke-Meemann) noch das 3:3 zu machen.
Hier noch der Bericht von fupa.net

Andervenne holt beim Schlusslicht einen Punkt

Eigentor bringt ein 1:1 in Meldorf

Eigentlich hatten sich die Regionalliga-Fußballerinnen von SV Heidekraut mehr vom Auswärtsspiel bei Tura Meldorf erhofft. Nach Abpfiff des 1:1-Remis mussten die Emsländerinnen jedoch froh sein, zumindest einen Punkt mitnehmen zu dürfen.

Auf tiefem Boden, der durch starken Regen seifig geworden war, drängte Andervenne zu Beginn auf das Führungstor. „Das hätte uns viel Sicherheit gegeben“, wusste Trainer Gerd Leugers. Doch Judith Mey, Luisa Pelle und Susanna Kück vergaben Chancen in aussichtsreichen Positionen. Zu halbherzig habe man im gegnerischen Strafraum agiert, kritisierte der Trainer. Stattdessen trafen die Gastgeberinnen, als Andervennes Torhüterin Marina Kück eine Flanke nur abklatschen konnte und Kerstin Tiessen am schnellsten schaltete (40.).
Nach der Pause hatte Meldorf mehr vom Spiel und traf erneut – ins eigene Tor. Nach einer Hereingabe von Susanna Kück vollendete Tura-Verteidigerin Vanessa Voss per Kopf. „Da haben wir Glück gehabt“, meinte Leugers auch eine Szene in der Schlussphase, als ein Schuss Meldorfs auch nach Ansicht Andervennes die Linie überquerte, aber die Schiedsrichterin nicht auf Tor erkannte.